Kunst und Kriminalität

FABP: Workshop zum Thema Kunstdelikte

Millionenschwere Ware, diskrete Transaktionen, anonyme Käufer, kaum Kontrolle: Kunst ist wertvoll, der Markt oft intransparent – ein ideales Spielfeld für Kriminelle. Die Palette der dunklen Machenschaften reicht vom Handel mit gefälschten Kunstwerken über Diebstahl und Artnapping bis hin zu Geldwäsche und Unterschlagungsdelikten.

Organisierte Kriminalität bedroht alle Kunstmarktteilnehmer gleichermaßen, weiß man bei Fine Art Business Partner (FABP), dem Kunstversicherungsmakler der Ecclesia Gruppe.

Round Table: Lösungsansätze in der Diskussion

Um sich der Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln zu nähern, hat FABP einen Experten-Workshop zum Thema „Kunst und Kriminalität“ initiiert.

Am 15. Oktober fand sich ein geladener Teilnehmerkreis zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch in den Kölner Geschäftsräumen ein. Der paritätisch besetzte „Runde Tisch“ bestand aus Vertretern führender Kunstversicherer sowie Experten aus den Bereichen Kunstwerkanalyse und Sammlungsbetreuung. Zudem begrüßte das FABP-Team René Allonge, Kriminalhauptkommissar beim Landeskriminalamt (LKA) Berlin, der einen Vortrag aus seinem Alltag im Dezernat Kunstdelikte mitgebracht hatte (mehr dazu auf Seite 3).

Sinn und Zweck der mehrstündigen Veranstaltung war es, die Vertreter der unterschiedlichen Kunstmarkt-Bereiche an einen Tisch zu bekommen, um gemeinsam über Lösungsansätze zur Bekämpfung von Kunstkriminalität und Präventivmaßnahmen zu diskutieren.

FABP-Leiter Klaus Behrens hofft, dass die gewonnenen Erkenntnisse zu gegebener Zeit auch in Verbänden und Gremien weiter vertieft werden. Er schließt nicht aus, dass zukünftig auch entsprechend angepasste Wordings/Verbandsklauseln in Kunstversicherungsverträgen Einzug halten werden.

Die Teilnehmenden werteten den Workshop im Nachgang als richtungsweisenden Erfolg. Man will weiter im Dialog bleiben und dem Phänomen Kunstkriminalität künftig mit vernetztem Wissen (z.B. mit entsprechenden Datenbanken etc.) begegnen. Eine Folgeveranstaltung ist bereits für kommenden Frühsommer geplant. „Käuferstrukturen“, „Zahlungsflüsse“ und „Cyberkriminalität“ sind die avisierten Themen (Näheres über info@fabp-kunst.de).

Vortrag: Der Polizei über die Schulter geschaut

Highlight des Tages waren die interessanten Einblicke in den Polizeialltag, die Kriminalhauptkommissar René Allonge der Zuhörerschaft mit seinem Referat gewährte.

In den Händen von Kunstdieben und Hehlern

Zu den „Standarddelikten“, mit denen sich Allonge und seine Kollegen zu befassen haben, gehören zweifelsfrei Kunstdiebstähle. Die Zahl der Auftragsdiebstähle sei allerdings verschwindend gering, betonte der Hauptkommissar. In seiner Laufbahn habe es nur zwei Fälle gegeben, die er dieser Kategorie zuordnen würde.

Weit häufiger komme Beschaffungskriminalität vor: D.h. Kunsträuber – in der Regel organisierte Banden – erbeuten gezielt Kunstwerke und verkaufen das Diebesgut an einen Hehler. Häufig werden die „Preise“ in prozentualer Abhängigkeit vom offiziellen Marktwert der Objekte angesetzt (Faustregel: rund 30 %). Dies lasse auf Profis mit guter Marktkenntnis schließen, erklärt der Experte.

In den Katakomben des heimlichen Sammlers

Manchmal bekommen es die LKA-Beamten auch mit geradezu hollywoodreifen Fällen zu tun. So ist etwa der aus zahlreichen Filmen bekannte Typus „triebhafter Kunstsammler“ durchaus nicht immer Fiktion, wie Allonge bestätigte.

Täter wie diese beschafften sich Kunstwerke, um sie krankhaft zu horten – meist verborgen vor den Augen der Welt. An den unrechtmäßigen Besitzer und die illegal erworbene Kunst heranzukommen, sei für den Arm des Gesetzes daher nicht leicht. Dass die Aufklärungsrate dennoch bei immerhin 43 % liegt, ist laut Allonge vor allem der guten Vernetzung des LKA mit dem Kunsthandel geschuldet.

Mit versierter Hand gefaked

Nicht minder filmreif sind spektakuläre Fälle von Kunstfälschungen. Das LKA geht davon aus, dass organisierte Fälscherringe heute bereits in vielen Teilbereichen des Kunstmarkts tätig sind (unsere Fotos zeigen abgekupferte Stücke aus einem Kunstfälscherskandal, bei dem ein immenser Schaden entstand).

Dass Kunstfälschungen ein großes Thema sind, bestätigt auch Dirk Heinrich, Managing Director der AXA Art Versicherung AG, FABP-Partner und weltweit marktführender Kunstversicherer: „Wir beobachten diese Entwicklung sehr genau; dies insbesondere auch im Hinblick auf die Perspektiven, welche sich durch die fortschreitende Digitalisierung ergeben.“

Auf den verschlungenen Wegen des Geldes

Fälschern kann man – freilich mit einem Augenzwinkern – eine gewisse Begabung sicherlich nicht absprechen. Um sich im Kunstgeschäft in betrügerischer Absicht zu bereichern, bedarf es jedoch nicht zwangsläufig eines künstlerischen Talents. Auch Geldwäsche und Unterschlagung finden passende Voraussetzungen im wenig transparenten „Dickicht“ der internationalen Kunstszene.

Diejenigen, die sich Kunst kaufen oder in Kunst investieren, legen oft großen Wert darauf, unerkannt zu bleiben. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Transfers über kaum nachvollziehbare Wege erfolgen und die kostbare Ware anonym den Besitzer wechselt.

Weitgehend abgekoppelt von den ansonsten strengen Regularien des Finanzmarkts, agiert der internationale Kunstmarkt auch heute noch fast unbehelligt in einer „Nische“. Auch Zollfreilager geraten in diesem Zusammenhang immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit.

Im Schmelzofen und in der Schrottpresse

Ein nach wie vor sehr häufig zu beklagendes Szenario ist laut Allonge Buntmetallklau (wir berichteten). Längst machten die Diebe auch vor wertvollen Kunstgegenständen nicht mehr Halt, obwohl es ihnen allein darum gehe, das Material – Bronze, Kupfer und Co. – zu Geld zu machen.

Ungeachtet der künstlerischen, historischen oder ideellen Werte, entwendeten die Diebe mit Vorliebe große Skulpturen, um sie zu zerlegen und die Materialien Schrotthändlern und Gießereien anzubieten – meist zu einem Bruchteil des tatsächlichen künstlerischen Werts.

In den Fängen von Entführern

Seit einigen Jahren spielen im Ermittlungsalltag der Polizei auch Fälle von Artnapping zunehmend eine Rolle (wir berichteten). Kunstwerke würden sozusagen als „Geiseln“ genommen, um von den Eigentümern und/oder Versicherungen „Lösegelder“ zu erpressen.

Ähnlich wie bei den Preisen für Hehlerware, lägen auch den Forderungen von Artnappern oft die regulären Marktpreise zugrunde. Auch in diesem Bereich habe man es daher vielfach mit Profis zu tun.

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Die Achillessehne der Neuzeit

Cyber & Data Risks: Gefahren, Gesetze, Absicherung

Sandra Dammalacks

aus: Dialoge - Informationen für Geschäftspartner, Ausgabe Nr. 32, Januar 2015 

Sie transportieren Gegenwärtiges, konservieren Gewesenes und visualisieren Kommendes: Die digitale Welt der Daten hat längst ein Eigenleben entwickelt. Vom Handels- und Finanzwesen über das Sozial- und Gesundheitswesen bis zu Verkehrs- und Energiesystemen – Informationstechnologien (IT) und Datenmanagement sind omnipräsent, beruflich wie privat.

Bedrohung durch Cyberrisiken steigt

Gerade in jüngerer Zeit erfahren wir immer häufiger, wie anfällig das global vernetzte System gegen Störungen und Angriffe, oft anonyme, geworden ist. Cyberrisiken werden zunehmend als gravierende finanzielle Bedrohung wahrgenommen. Es kann jede Institution treffen, deren Betrieb von einer funktionierenden Datenverarbeitung abhängt – also praktisch jeden in jeder Branche. 

Die heutigen internationalen Geschäftstätigkeiten und Transaktionen stellen Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Die Nutzung von Clouds oder von Anbietern digitaler Räume birgt zahlreiche, mitunter ungeahnte Gefahren. Die Risiken können sich ungünstig auf die Unternehmensbilanz und die Unternehmensgewinne auswirken. 

Bei Cyberschäden drohen nicht nur unmittelbare Kosten aus Datenverlust oder -verfälschung, auch empfindliche Betriebsbeeinträchtigungen bis hin zu einem geschäftsschädigenden Imageverlust sind mögliche Folgen.

Cyberrisiken rangieren heute bereits unter den Top-3-Risiken des Lloyd’s Risk Index und sind bei vielen Unternehmen daher längst Chefsache geworden.

Datenschutzverletzungen auf dem Vormarsch

Ein Negativeffekt der IT-Nutzung sind zweifellos Datenschutzverletzungen. Die Medien berichten in der Regel nur von spektakulären Fällen. Viele Verstöße gelangen jedoch nicht an die Öffentlichkeit, sodass von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist.

Laut dem Data Breach Investigations Report 2012 des Ponemon Institutes sind die Angriffsmethoden vielfältig:

> 76 % Netzwerkangriffe und Diebstahl von Passwörtern

> 52 % Hacking

> 40 % Malware

> 35 % Physical Attacks

> 29 % Social Tactics

> 13 % Insider Misuse/Abuse

Gezielte Angriffe an der Tagesordnung

Cyberkriminelle konzentrieren sich immer weniger auf rein opportunistische Angriffe. Längst finden sie ihre Opfer nicht mehr zufällig. Vielmehr sind vermehrt gezielte Angriffe auf hochrangige Persönlichkeiten und Unternehmen zu beobachten. Die ausgeklügelten Angriffsmethoden und Technologien, derer sich Hacker und Co. bedienen, sind immer schwieriger abzuwehren.

Gesetze und EU-Normen: Verschärfung der Haftung

Dem zunehmenden Datenmissbrauch begegnet der Gesetzgeber mit immer strengeren Datenschutzregeln. Die geplante Umsetzung der EU-Daten- schutzverordnung wird die Gesetzeslage in den europäischen Ländern deutlich verschärfen. 

Der Entwurf der Datenschutzverordnung sieht bei Verletzung personenbezogener Daten durch Unternehmen beispielsweise eine unverzügliche Meldepflicht vor (d.h. innerhalb von 24 Stunden). Die Notifizierungskosten, die dafür bei den betroffenen Unternehmen anfallen, werden auf einen siebenstelligen Betrag geschätzt.

Zudem soll ein Unternehmen, das sich eine Datenschutzverletzung zuschulden kommen hat lassen, nach Inkrafttreten der Verordnung ein Bußgeld von bis zu 2 % seines weltweiten Jahresumsatzes auferlegt bekommen. 

Klassische Versicherungs- lösungen: Ausreichender Schutz?

Manche klassischen Versicherungsverträge ermöglichen die Absicherung von Cyberrisiken über Sonderklauseln, z.B. in der Betriebs-Haftpflicht- oder der Vertrauensschadenversicherung sowie in einigen Sachversicherungen. 

Diese Angebote bedienen die Risikolandschaft aber meist nur ausschnittsweise. Bestenfalls ein lose gewirkter „Flickenteppich“, bieten sie in der Regel keinen umfassenden, geschweige denn individuellen Schutz gegen Cyberrisiken.

Cyberversicherungen

Seit einiger Zeit sind spezielle Versicherungslösungen für Cyberrisiken auch in Deutschland für Unternehmen zu haben. Bislang unterscheiden sich die Produkte inhaltlich stark voneinander. Um die richtige Wahl zu treffen und die einzelnen Absicherungskomponenten individuell an das jeweilige Unternehmen anzupassen, ist Durchblick und Expertise erforderlich. 

Das Competence Centrum für Cyberrisiken der Industriemakler unserer Gruppe unterstützt bei der Risikoanalyse, prüft individuell das Marktangebot und gestaltet maßgeschneiderte Lösungen. Bitte sprechen Sie Ihren Kundenbetreuer an.

 

Verwundbare Schönheiten - Kunst und Versicherungsschutz

An neuem Standort: Unser Kunstmakler Fine Art Business Partner
 

Oliver Behrens
Heidi Wentsch-Trinko

aus: Dialoge - Informationen für Geschäftspartner, Ausgabe Nr. 32, Januar 2015 (Sonderdruck)

Große Kunst fühlt sich wohl in den Metropolen der Welt. Fine Art Business
Partner (FABP) ist vor Ort, wo es gilt, sie zu versichern. FABP ist der Experte für Kunstversicherungen in der Ecclesia Gruppe.

Neben der Ausstellung Rubens And His Legacy in Brüssel betreut der Spezialmakler derzeit die Großprojekte Egon Schiele in Zürich, Anselm Kiefer in London, Alberto Giacometti und Henri de Toulouse-Lautrec in Wien sowie Mark Rothko in Den Haag.

Projekte werden international akquiriert. Für die Platzierungen nutzt FABP die internationale Vernetzung der Ecclesia Gruppe. Das Mandat der Rubens-Ausstellung hat IC Verzekeringen, unser belgisches Gruppenunternehmen mit Sitz in Brüssel, in sehr enger Kooperation mit FABP gewonnen. Bei der Betreuung der Rothko-Schau arbeitet FABP Hand in Hand mit Concordia de Keizer in Rotterdam. Der in den Niederlanden ansässige Versicherungsmakler gehört zur belgischen Concordia Gruppe, an der unsere Unternehmensgruppe beteiligt ist.

Gegenwärtig betreut FABP Werte von mehr als 4 Mrd. Euro. Die eine Säule für tragfähige Versicherungs- und Risikomanagementkonzepte solcher Größenordnungen ist die Stärke der Gruppe, die zweite Säule ist die langjährige Expertise des Kunstmaklers. Die Mitarbeitenden von FABP beobachten den sich wandelnden Markt und kennen die aktuellen Chancen und Fallstricke auf diesem hochkomplexen Sektor.
 

Den vollständigen Artikel können Sie sich hier als PDF-Dokument herunterladen

 

Von der Kunst, Kunst zu versichern

Fine Art Business Partner: Neuer Spezialmakler in der Ecclesia Gruppe

Klaus Behrens
Heidi Wentsch-Trinko

aus: Dialoge - Informationen für Geschäftspartner, Ausgabe Nr. 25, August 2011

„… es wird die Zeit kommen,“ sagte Vincent Van Gogh einst über seine Bilder, „da die Menschen erkennen, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe“. Im Gegensatz zu seinen Lebzeiten erzielen die Werke des niederländischen Malers heute exorbitante Preise – und damit stehen sie nicht allein da.

Kunst ist teuer. Kunstwerke, Ausstellungen und Co. zu versichern, erfordert ein stabiles finanzielles Fundament – und viel Fingerspitzengefühl. Mit dem Beitritt des Kunstversicherungsmaklers Fine Art Business Partner (FABP) zum Gruppenunternehmen Interassekuranz Sitt & Overlack GmbH (ISO), Köln, Anfang 2011 sind versierte Fachleute auf dem Gebiet „Kunstversicherungen“ in unsere Unternehmensgruppe gekommen.

FABP blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Kunstversicherungsbranche zurück. Der Spezialmakler versteht sich als kompetenter und zuverlässiger Versicherungspartner für Museen (Bundes- und Landesmuseen sowie kommunale und kirchliche Museen), Ausstellungshäuser und den Kunsthandel (Galerien, Auktionshäuser). Auch Stiftungen, Firmen- und Privatsammlungen sowie Kunstobjekte, die in Einrichtungen und Kirchen gezeigt werden, sind bei FABP in besten Händen.

International bekannte und renommierte Häuser, wie z.B. die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland und die weltberühmte documenta, vertrauen auf die Expertise des Kölner Kunstversicherungsmaklers. Zu den Kunden von FABP gehören des Weiteren das Museum Küppersmühle, das unter Architekturliebhabern als neues Wahrzeichen des Ruhrgebiets gilt, die Stiftung für Kunst und Kultur und andere mehr.

International konnte FABP u.a. das Leopold-Museum, das Kunstforum der Bank Austria und die Sammlung Barbier-Müller für die Ecclesia Gruppe gewinnen. Auch Anselm Kiefer, einer der erfolgreichsten und bekanntesten zeitgenössischen Künstler der Nachkriegszeit, lässt seine Ateliers und Ausstellungsprojekte über FABP versichern.

Klaus Behrens, der als Geschäftsbereichsleiter des Spezialmaklers über langjährige Erfahrung bei der Betreuung von Kunst-Großrisiken verfügt, betont, dass Kunstversicherungen in die Hände eines starken – und solventen – Partners gehören. „Perspektivisch“, so Behrens, „ist eine großvolumige Ausstellung mit einer Versicherungssumme von einer Milliarde Euro und höher eine sportliche Herausforderung.“ Bei einer Van Gogh-Ausstellung der Albertina in Wien im Jahr 2008 z.B. habe sich der Versicherungswert auf drei Milliarden Euro belaufen. Mit seiner „Standby Capacity“ von über 500 Millionen Euro könne FABP die Hürden von Großprojekten jedoch ohne große Probleme nehmen.

Vorausschauend denken

Die FABP-Mitarbeiter wollen für ihre Kunden nicht nur kompetenter, sondern auch weitblickender Ansprechpartner sein. Sie beobachten kontinuierlich den Markt, analysieren alte und neue Risiken und haben sich verändernde gesetzliche Rahmenbedingungen stetig im Blick.

FABP geht auch brisante Themen zur Kunstversicherung an, wie etwa der Umgang mit Fälschungen und Artnapping („Entführung“ von Kunstgegenständen mit „Lösegeldforderung“) oder die Überwachung und Steuerung von Kumulrisiken.

Auch Themenkomplexen, die jetzt und in der nahen Zukunft Relevanz haben werden, stellt sich FABP: Was bedeutet Solvency II (Reform des Versicherungsaufsichtsrechts in Europa) für den (Kunst-)Versicherungsmarkt? Wie ist mit dem Anstieg von Naturkatastrophen umzugehen? Wie wirken sich internationale Staatshaftungsmodelle in Zeiten der Staatsverschuldungen auf die Kunstversicherung aus?

FABP kann auf sehr hohem, internationalem Niveau agieren. Das FABP-Wording beinhaltet keinen „Overkill“ an Klauseln und Ausschlüssen. Ein Novum ist die so genannte Kommunikationsklausel: Darin ist explizit vereinbart, dass der E-Mail-Verkehr rechtsverbindlich ist – eine enorme Erleichterung in der Kommunikation mit Versicherern und Kunden.

FABP, der Experte in Sachen Kunstversicherung, steht bereit, sich den hohen Ansprüchen der Kunden unserer Unternehmensgruppe zu stellen.

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